Koni Kreis

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  • als Antwort auf: Dia_262-0610: Paradiesgletscher, wirklich? #10185
    Koni Kreis
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    Betreffend des Schlafwandelns: Auf meiner Uhr steht jetzt gerade 01:33 Uhr. Und der Server des Bildarchivs schreibt: siehe links oben.

    als Antwort auf: Dia_262-0610: Paradiesgletscher, wirklich? #10184
    Koni Kreis
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    Wenn ich dir schlafwandelnd noch antworten darf…

    Oje, dumm gelaufen, aber im nachhinein ist man ja immer klüger.
    Ja, wenn wir im Bildarchiv vorausschauend nach ‚Hängegletscher‘ gesucht hätten… Jedenfalls hast du das falsch betitelte Bild selbstständig richtig verorten können.

    Und es merkt ja keiner, dass wir da Zeit vertrödelt haben, denn das Forum lesen ja nur ich und du. Oder? kk

    als Antwort auf: Ans_05145-03-004-AL – Ans_05145-03-006-AL #10181
    Koni Kreis
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    Schwieriger Fall. Viele Pontonierbilder von diesen Alben stammen schon aus der Umgebung von Brugg, weil da eine Pontonierkaserne war (ist?).
    Könnte also die Aare sein, vielleicht auch die Reuss oder die Limmat bis Wettingen. Den Rhein kann man ausschliessen, ausser wir wären nördlich auf Schaffhauser Gebiet.
    Viele Indizien gibt es nicht, nur eine Strasse/Bahn und ein mittelhoher Hügelabhang ziemlich nahe links über dem Fluss. Der Fluss fliesst unruhig und scheint in Ufernähe nicht tief, könnte also auch in den Voralpen liegen.
    Von Vorteil ist, dass wir eigentlich nur den in Frage kommenden Flüssen entlang ‚hochfliegen‘ und das linke Ufer beobachten müssen.

    als Antwort auf: Dia_262-0610: Paradiesgletscher, wirklich? #10180
    Koni Kreis
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    Auweh, ja, die Beschreibung fürs Bildarchiv. Da müsste ich aber meinen obigen ausgeuferten Text noch gewaltig komprimieren. Wenn ich dich richtig verstehe, dann würde ich das tun. Den Gletscher würde ich Vadret da Prünas nennen, den See Lej da Prüna, die Blickrichtung etwa Ostsüdosten (ENE), den Entdecker Thomas Pfister… kk

    als Antwort auf: Dia_262-0610: Paradiesgletscher, wirklich? #10177
    Koni Kreis
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    Es ist schon so, wie es Thomas erklärt. Jedes Detail passt, und der Standort Georgy’s Hütte stimmt mit den sichtbaren Berghöhen sehr gut überein.

    Der Berg über der Mitte trägt auf den Landeskarten keinen Namen, hinter ihm verbirgt sich aber der fast gleich hohe Piz Pischa. Der Gipfel links oben im Vordergrund ist auch namenlos, er liegt aber auf der gleichen Krete wie der 500 m nördlicher stehende Piz Prünas (heute Piz Prüna).
    Rechts der Mitte liegt das Gletscherseelein des heute weggeschmolzenen Vadret da Prünas.

    Der Hängegletscher links und der Gletscherrest rechts und unter der Mitte hiessen 1874 tatsächlich noch Vadret da Fuorcla, der rechte Teil hiess ab 1875 Vadret da Prünas, und der Hängegletscher hatte hinfort keinen Namen auf der Landeskarte. 1917 verlor auch der Vadret da Prünas seinen Namen. Auf der Karte von 1950 bekam unser Seelein seinen Namen: Lagh da Prüna. 1973 wurde der Hängegletscher wesentlich geschrumpft eingetragen. 1991 war nur noch die obere Hälfte eingezeichnet, 1999 nur noch der obere Drittel, 2003 noch etwa der oberste Fünftel, und 2015 sind die Schraffuren als Gletscher verschwunden. RIP.

    Rechts unten: die Krete Crasta Languard, die zur Fuorcla Prüna ausläuft.

    Interessant ist auch noch der Hintergrund, denn der muss ja auch im Detail stimmen. (Eine einzige Unstimmigkeit würde die ganze Verortung in Frage stellen.)

    Rechts über der Mitte im Mittelgrund: der Piz Minor. Oben halblinks: Cima de Piazzi (3439 m, darum recht gut sichtbar), darunter näher: ein markantes Gletscher- oder Schneeband über dem Val Nera, oben halbrechts, hinter dem Piz Minor: der Corn da Camp über dem Val Mera im Puschlav.

    Und dazwischen, leicht rechts der Mitte, über den hohen Schnee- und Gletscherfeldern, der Piz Paradisin. Bis 1916 hiess er Il Paradisino, ab 1917 Pizzo Paradisino, und 1917 ist eine Vedretta Paradisino eingetragen. Da haben wir es wieder, das gesuchte Paradies! Es ist zwar nicht gleich vor uns auf dem Bild, aber doch wenigstens am Horizont.

    Zuletzt muss ich Thomas noch erklären, wie das mit den Bilderrätseln gehen sollte: es soll für alle Beteiligten spannend sein, eigentlich sollte ich dann aber am Schluss gerade knapp als Erster die Lösung finden. Es ist etwas langweilig, wenn Thomas immer der Gschwindere ist und einem den Spass verdirbt… (;-))

    Ich habe mich bei der Suche zu stark auf das Wallis konzentriert; ich liess mich u.a. vom Zermatter Glacier Paradise ablenken. Dann hat mich irritiert, dass das Glasdiabild seitenverkehrt hätte reproduziert sein können, sodass ich immer gleich nach Südost und nach Südwesten gucken wollte. Und wenn ich dann ins südliche Graubünden ging, dann vertrödelte ich meine Zeit immer mit dem Anblick von Piz Palü und Piz Bernina.

    Als (fast?) Einheimischer ist Thomas natürlich mit den verwinkelten Bündner Tälern besser vertraut. Trotzdem ist es erstaunlich, wie schnell er die Auflösung liefern konnte, auch bei diesem Bild ohne wirkliche Anhaltspunkte, auch bei weggeschmolzenen Indizien.

    Thomas, was hat dein Mathelehrer eigentlich mit HX gemeint? HX sagt mir nichts. kk

    als Antwort auf: Dia_262-0610: Paradiesgletscher, wirklich? #10173
    Koni Kreis
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    Thomas, ich bin verblüfft und denke auch, dass es der Vadret da Prünas beim Piz Languard ist. (Prünas tönt ja schon fast wie Paradies…) Alle Bergspitzen im Hintergrund sind nach erster Prüfung am richtigen Ort, inklusive der waagerechten Krete rechts oben. Ich will heute Abend mit ein bisschen mehr Zeit alle Details prüfen und identifizieren und die Laudatio für dich halten. kk

    als Antwort auf: Hs_1360-0170, eine ländliche Szene im Tessin: Maggiatal? #10081
    Koni Kreis
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    Danke, Thomas, die Zusammenarbeit hat wirklich Spass gemacht, ich musste dir nur das Indiz zeigen, da bist du wie ein Spürhund losgerannt (;-))

    Blöd, dass die IT-Systeme öffentlich vermerken, wann man noch am Arbeiten (bzw. Schlafwandeln) ist…

    Dann werde ich also die Verortung als Bildfeedback ans Bildarchiv schicken (Tenero-Contra, Ortsteil/Weiler/Quartierteil Moresio). Vielleicht kann Nicole Graf die zwei schönen Bilder einmal in ihrem Blog abbilden, als Beispiel, wie man von einem 3D-Bildhorizont zurückschliessen kann auf den Standort des Fotografen. kk

    als Antwort auf: Hs_1360-0170, eine ländliche Szene im Tessin: Maggiatal? #10072
    Koni Kreis
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    Ich bin baff. Die Luftaufnahme LBS_H1-015862 zeigt alle Details, da stimmt alles: die Rechtskurve der Strasse, das Haus rechts, das in der Mitte und die zwei Häuser am Hügel. Es stimmt sogar der Fusspfad, der beim Stacheldrahthag links hinunter abgeht.
    Ich ziehe meinen Hut vor deiner Findigkeit. Ja, ich bin von Contra zu wenig tief hinunter nach Tenero gegangen.
    Wenn du willst, kannst du einen Feedback-Kommentar schreiben; sonst würde ich bei meinem Kommentar auf deine Leistung hinweisen.
    Das Beispiel zeigt wieder einmal, dass es im ETH-Bildarchiv immer wieder noch eine zusätzliche Luftaufnahme hat, die man als Beweis bei unklaren Situationen aufführen kann.
    Nochmals: ich bin baff. kk

    als Antwort auf: Hs_1360-0170, eine ländliche Szene im Tessin: Maggiatal? #10067
    Koni Kreis
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    Caro Tommaso, habe ich mir doch gedacht, dass du kennst il Ticino.
    Ja, Gordola passt auch gut, ich wollte aber bisher einfach nicht östlich der Verzasca suchen – obwohl das Gelände dort sogar besser leicht nach rechts abfällt. Wichtig ist dein Hinweis bezüglich der Höhen der Berge; allzu hoch oben kann der Aufnahmestandort nicht sein.
    Gelöst ist der Fall aber noch nicht. Ein richtiger Beweis ist für mich erst ein Treffer auf einem alten Bild oder in StreetView. Leider sind nicht alle Strassen in Contra und Gordola in StreetView sichtbar, und das Gebiet ist bekannterweise im 20. Jahrhundert ziemlich überbaut worden.
    Wir suchen also vor dem Panorama von Monte Tamaro und Monte di Gambarogno immer noch eine häufig mit Karren befahrene Strasse, die in eine leichte Rechtskurve übergeht, und links davon einen kleinen Hügel mit zwei Häusern, zu denen ein breiter Fussweg hinführt. Als Wohnhäuser erscheinen mir die Gebäude im Weiler zu klein, aber für den Aufenthalt im Sommer (Monti?) sind sie wohl geeignet. Allzu alt dürfte die Aufnahme übrigens nicht sein, denn der Zaun links unten im Bild ist mit Stacheldraht ausgeführt.
    Lassen wir das Bild einmal weiter köcheln…

    als Antwort auf: Excel Formate #9816
    Koni Kreis
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    Hoi Thomas

    Verstehe ich dich richtig? Du willst all deine Excel-Dateien in einem Verzeichnis quer durchsuchen nach einem Suchbegriff? Kannst du deine Suche denn mit .csv-Dateien besser automatisieren? (Wie denn?)

    Meines Erachtens lässt sich so eine Suche quer über x Excel-Dateien gewiss gut mit einer VBA-Routine lösen. Im Internet gibt es zahlreiche Beispiele, google doch einmal nach ‚mehrere excel files durchsuchen‘.

    (Ich selber bleibe gern bei MS Outlook, wo alle ans Bildarchiv abgesandten Kommentare automatisch für die Textsuche indiziert werden.)

    Gruss Koni

    als Antwort auf: Wie sagt man den Dingen, die durch einen Flurnamen bezeichnet werden? #9815
    Koni Kreis
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    Koni, ein grosser Renner ist dein Forumsbeitrag nicht gerade geworden!

    Du hast wohl gedacht, es kämen gleich Dutzende von Geografen oder Kartografen, um dir so einen allgemeinen Ausdruck für deine „flächigen topographischen Objekte“ zu liefern?

    Jedenfalls scheint es mir, als ob dein Problem gar kein Problem ist. Ach, du möchtest den Forumsbeitrag sogar wieder löschen?

    Nein, so einfach bringt man den Beitrag halt nicht zum Verschwinden, und auffällig wäre es auch.
    Sollen wir die Sache einmal zusammen diskutieren und schauen, ob die Überlegungen noch etwas weiterentwickelt und dann vielleicht abgeschlossen werden können?

    Ich habe mir in der Zwischenzeit auch einige Gedanken zu deiner Thematik gemacht. Und ich kann dich beruhigen: Auch an anderen Orten taucht das Problem auf.

    Nehmen wir einmal die „Ebenödi“ von deinem Beispiel, und versuchen wir einmal, dieses Objekt in der swisstopo-Landkarte zu suchen. Der Einstiegspunkt ist der Eingabebereich „Ort suchen oder Karte hinzufügen:“. (Da haben wir übrigens gleich einen Vorschlag, wie man die topographischen Objekte generell nennen könnte: Ort! Genügt dir das noch nicht? Nein? Also nein.)

    Aber eben: tippen wir jetzt ein: Ebenödi, ach ja – das nennt sich Ebenöödi. Im Pulldown-Menü darunter erscheint nun: Lokalname swisstopo Ebenöödi (TG) – Ermatingen. „Lokalname“ ist aber gar kein Objekttyp, sondern nur der Typ des Objektnamens. swisstopo hat also auch keinen gescheiten Namen für diese lokalen Örtlichkeiten (oh – Örtlichkeit: das wäre doch der gesuchte Begriff! das wäre doch gar nicht schlecht! Nein? Ja?)
    Versuchen wir es gleich noch mit anderen Flurnamen: Lankenberg – ist gemäss swisstopo ein Quartierteil, Neugut – ist gemäss swisstopo ein Ort, Waldstette – gemäss swisstopo ein Lokalname swisstopo.
    Mir scheint also, dass swisstopo sich mit den „Lokalnamen swisstopo“ um einen präzisen Ausdruck herummogelt.

    Die Website http://www.ortsnamen.ch müsste uns eigentlich auch weiterhelfen können, denn dort werden schweizerische Ortsnamen und ihre Bedeutung festgehalten.
    Suchen wir die Ebenödi einmal in der Online-Datenbank: Wenn wir „Ebenödi“ eintippen und das Suchsymbol betätigen, dann bekommen wir zwei Treffer für Steckborn und Ermatingen. Bei der „Ebenöödi“ wird auch gleich der gesuchte Objekttyp angezeigt: Kulturland. Das ist auch fast das, was du suchst, gell, Koni? Na gut, der Begriff ist leider haarscharf daneben, denn eine Formulierung wie „Links unten auf dem Bild: das Kulturland Ebenöödi“ wäre sprachlich doch nicht ganz befriedigend.

    Wenn wir nun den Ermatinger Ebenöödi-Eintrag auswählen, dann erscheint links auf dem Bildschirm eine beeindruckende lange Aufstellung der Eigenschaften des Objekts Ebenöödi. Ebenöödi sei auch ein Appellativ, ein Gattungsname, mmh, das bringt uns nicht wirklich weiter…
    Interessant sind die verschiedenen Beispiele im Quellen-Abschnitt. In einer Urkunde von 1389 wird z.B. „ain akker uff Ebenödi gelegen“ erwähnt. Die Formulierung mit der Präposition „uff“ umgeht auch hier die genauere Beschreibung dessen, was Ebenöödi ist; „uff“ deutet nur an, dass die Örtlichkeit etwas höher in der Landschaft gelegen ist.

    Koni, wie sollen wir nun die verschiedenen losen Enden zusammenbinden?

    – Zunächst können wir ja zugeben, dass es vielleicht gar kein generelles deutsches Wort gibt, das alle flächigen topographischen Objekte sprachlich befriedigend zusammenfasst. (Manchmal gibt es für einen Sachverhalt halt gar kein präzises Wort, wie z.B. für den Zustand des Nicht-durstig-Seins – obwohl es doch für das Nicht-hungrig-Sein das Wort „satt“ gibt. Der Zustand des Nicht-durstig-Seins ist vielleicht zuwenig alarmierend.)

    – Auch könnten wir zugestehen, dass wir uns schon bemühen sollten, genauer zu sagen, um was es sich bei einem topographischen Objekt handelt (Alpwiese, Rebacker, Auenland, Obstgarten, Weiler usw.) – falls wir diese Information haben.

    – Aber zum Schluss können wir doch die folgenden Ausdrücke nennen, die man – je nachdem, mit Vorsicht – verwenden kann:
    Gebiet, Gegend, Gelände, Örtlichkeit, Ortslage, Ort, Flurstück, Flur, Gemarkung, Waldgebiet, Landschaft, Landstrich, Areal, Geoobjekt

    Was meinst du, Koni, können wir das einfach so stehen lassen? Also gut, dann schliessen wir das Thema ab.

    Dein Alter Ego Koni

    als Antwort auf: HSA_0010-02 #8932
    Koni Kreis
    Teilnehmer

    Ergänzung: das westliche Seitental ist das Tal des La-Ti-Ho (und Ho heisst Fluss auf Kantonesisch, das wenigstens habe ich bisher gelernt)

    als Antwort auf: HSA_0010-02 #8931
    Koni Kreis
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    Zum Bild HSA_0010-02-014-AL also: Ich finde deine Beweisführung stringent, auch wenn es diesmal fast keine visuell einleuchtenden Tatsachen (benachbarte Bilder etc.) gibt.
    In der raffinierten Streckendarstellung („Profil en long“) sieht man, dass es zwischen dem Tunnel No. 9 (33.5 m) und dem Tunnel No. 10 (71 m) tatsächlich so ein Viadukt von 2×10 m gab. Auf unserem Bild sehen wir das sauber ummauerte südliche Tunnelportal des Tunnels No. 10. Wir befinden uns zwischen den Haltestellen Pei Tchai (Baizhai) und Wan-Tang (Wantang). Rechts oben auf dem Bild vermute ich das Dorf A-Peu oder Apeu, wo sich der Sitz der 3e section der Baufirma befand. Die Häuser machen den Eindruck, dass sie neu und nicht einheimischen Stils sind. (Die einfachen Hütten der einheimischen Bauarbeiter befinden sich dagegen unten in der Nähe der Bahnlinie.)
    Ich meine also: stimmt, es muss das Viadukt beim Kilometer 87.266 gewesen sein, dort, wo auf der anderen Seite des Nanxi-Flusses ein grösseres Seitental nach Westen weggeht.

    als Antwort auf: HSA_0010-02 #8909
    Koni Kreis
    Teilnehmer

    Zum Bild HSA_0010-02-023-AL gibt es zwei ähnliche Aufnahmen im Abschlussbericht, Band 1:
    Viaduc de 4 arches de 10 m. + une de 5 m. au Km. 102.35 (pendant la construction), https://patrimoine.enpc.fr/files/original/Codes/document_ENPC03_OUV_Fol_25244_1/J0000055.jpg
    und Viaduc de 4 arches de 10 m. plus une de 5 m. au Km: 102.35, sur l’I-Pou-Tchi-Ho, https://patrimoine.enpc.fr/files/original/Codes/document_ENPC03_OUV_Fol_25244_1/J0000147.jpg
    Das Bild HSA_0010-02-023-AL ist also sicher verortet. Aufgrund deiner Argumente, und weil es bei -021 und -022 ziemlich sicher auch um eine Brücke mit 4 Bögen und einem kleinen fünften Bogen handelt, bin ich einverstanden, dass die drei Bilder zusammengehören.
    Jetzt wissen wir auch den Namen des Flüsschens: I-Pou-Tchi-Ho, ein schöner Name…

    als Antwort auf: HSA_0010-02 #8903
    Koni Kreis
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    Ja, HSA_0010-02-021-AL und HSA_0010-02-022-AL sind sicher benachbarte Bilder vom gleichen Viadukt. Der Baumschatten und der grössere Pfeiler auf HSA_0010-02-021-AL sind auf dem Bild HSA_0010-02-022-AL links unten sichtbar. Auf dem Pfeiler kann man jede Unregelmässigkeit der Mauersteine auf beiden Bildern gleichartig erkennen. Dass HSA_0010-02-023-AL die gleiche Brücke, einfach in einem späteren Stadium und höher, ist, daran muss ich mich noch gewöhnen; die Bäume von den vorherigen Bildern sind jedenfalls verschwunden. Das Flüsschen unten erscheint mir als sehr ähnlich.

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